Reden sie einmal mit LehrerInnen oder SchülerInnen an Brennpunktschulen. Sie erzählen dir, wer in gemischten Ethikklassen den Ton angibt, wenn es um Geschichte, Religion oder Werte geht. Muslimische Schüler werden laut und aggressiv, verdrehen Fakten, beleidigen andere Schüler, unterbrechen die Lehrkräfte. Nicht mit Argumenten, sondern mit Lautstärke, mit Druck und mit Einschüchterung.
Willkommen im Modell „Toleranz durch Einschüchterung“. Die MitschülerInnen lernen schnell, den Kopf unten zu halten, um nicht das nächste Ziel zu sein.
Dasselbe Modell erlebt man bei islamistischen Demos: Laut. Emotional. Dominant. Es geht nicht um Wahrheit. Es geht um Deutungshoheit und Dominanz. Wer widerspricht wird moralisch diskreditiert oder mundtot gemacht.
Ich lehne den politischen Islam ab, weil er nicht koexistieren sondern dominieren will und weil er alles zerstört, was eine pluralistische Gesellschaft ausmacht. Der Mainstream geht leider von der irrigen Annahme aus, beim Islam handle es sich um ein Äquivalent des mittlerweile säkularisierten Christentums.
Franz Josef Strauß warnte bereits 1986 – Merz und Co wissen um dieses Problem, aber sie träumen sich die Wirklichkeit schön und mogeln sich an den wirklichen Problemen vorbei.
„. Eine seltsame Stille liegt über dem Land“: Die Umfragewerte bewegen sich kaum. Die Politik tritt auf der Stelle. Alle warten auf etwas Unbestimmtes – DDR 2.0 ?