Monat: August 2025

„Die Stimme des Volkes zählt“

„Ich bin der Überzeugung, dass Menschen und ihre Sorgen abzutun, die Medien zum Schweigen zu bringen, Wahlen zu unterdrücken oder Menschen aus dem politischen Prozess auszuschließen, nichts schützt. Tatsächlich ist es der sicherste Weg, die Demokratie zu zerstören. . . . Die Demokratie beruht auf dem heiligen Prinzip, dass die Stimme des Volkes zählt. Es gibt keine Brandmauern. Entweder man hält sich an das Prinzip oder nicht.“

J.D. Vance, US-Vizepräsident

„Politisch korrekt“ statt mutig apostolisch

Wenn mehrere Millionen Andersgläubige, teils strenggläubige Muslime, in unser Land kommen, dann bleibt das nicht ohne Folgen. Der brutale Vandalismus in christlichen Kirchen ist nicht vom Himmel gefallen sondern hat sehr viel mit einer verfehlten Asylpolitik zu tun, die 2015 vor allem auch von den christlichen Kirchen begrüßt wurde. Die „antikirchlichen und antireligiösen Tendenzen“ die unsere Kirchenoberen – egal ob katholisch oder evangelisch – jetzt beklagen haben sie selbst mitverschuldet.

Offene Verachtung der abendländischen Glaubenstradition

Wenn in unseren Kirchen „die religiöse Hauptausstattung . . . geschändet“ oder „Christus- und Heiligenstatuen entwürdigt“ werden, dann handelt es sich nach Matthias Kopp, dem Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, nicht mehr nur um Diebstahl und Vandalismus, sondern um eine Kampfansage an das Christentum und um eine Verachtung unserer abendländischen Glaubenstraditionen. Die zugewanderten Muslime, die dabei erwischt werden, wissen sehr genau, was sie da tun.

Die Bischöfe lassen sich zu sehr von „Politischer Korrektheit“ leiten

Unsere Kirchenvertreter sind sehr zurückhaltend, wenn es darum gehrt, die islamistische Bedrohung beim Namen zu nennen. Sie sind lieber „politisch korrekt“ statt mutig apostolisch.

Dem interreligiösen Dialog mangelt es an Aufrichtigkeit

Der interreligiöse Dialog fordert Harmonie zwischen den Religionen, die weder in der Lehre noch in der Moral existiert und oft auch in der Praxis fehlt. Dass im Koran und in der Scharia Nichtmuslime als ungläubig gelten und deshalb diskriminiert werden, wagt niemand offen zu sagen. Einem solchen Dialog mangelt es an Aufrichtigkeit. Das Problem des politisierten Islam und die zunehmende Verfolgung von Christen, insbes. in islamischen Ländern durch islamistische Extremistengruppen wird nahezu nie diskutiert. Statt sich an den Worten des Apostel Paulus zu orientieren „Ich schäme mich des Evangeliums nicht“ (Röm 1, 16) und „Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde“ (1 Kor 9,16) nehmen unsere Kirchenvertreter aus falsch verstandener Toleranz beim Besuch des Tempelberges in Jerusalem – nahe dem Grab Jesu – ihr Brustkreuz ab.

„Toleranz ist die letzte Tugend eines untergehenden Staates“

Die zunehmende Gewalt gegen christliche Gotteshäuser, trifft nicht zuerst und vor allem „Steine und Mauern“ sondern „Glaubende, die in den Kirchen einen Ort der Stille, des Gebets und der persönlichen Einkehr suchen“. Offene Kirchen und das damit verbundene Gefühl der Geborgenheit, das war leider gestern.

Die Kirchen gehörten zu den Hauptakteuren der Krise von 2015

Viele in der Kirche instrumentalisieren die Bibel um Masseneinwanderung zu rechtfertigen anstatt Christus zu verkünden. Der Humanismus und das christliche Gebot der Nächstenliebe werden von hochrangigen Politikern iVm Internationalen Organisationen und NGO’s für eine Islamisierung Europas mißbraucht. In Schulen und im öffentlichen Leben werden islamische Praktiken wie Halal- Essen, und auf den Ramadan ausgerichtete Werbung eingeführt. In Kitas und Grundschulen werden Kinder durch Moscheen geführt und ihnen gezeigt wie man betet. Würden dieselben Kinder zum Beten in christliche Kirchen gebracht, wären die Proteststürme riesengroß.

Ideologisch und politisch motivierte Einwanderung entwurzelt Menschen, raubt Nationen ihre Stärke und treibt sie in Armut und Rückständigkeit

Statt Einwanderung zu fördern sollten europäische Regierungen humanitäre und wirtschaftliche Projekte in Afrika und im Nahen Osten fördern. Dies würden es den Flüchtlingen und Einwanderern ermöglichen, in ihren Ländern zu bleiben und zum Wohlstand und zum Fortschritt ihrer Heimat beizutragen.

Das eigentlich Tragische hinter der von den christlichen Kirchen lange verleugneten und begünstigten Krise ist, dass die Kirche dadurch bald um ihre eigene Existenz fürchten muss.

SPD &“Soziale Gerechtigkeit“

Nach August von Hayek führt der Ruf nach „sozialer Gerechtigkeit“ über kurz oder lang immer in den totalitären Sozialismus. Der Versuch der Sozialdemokratie, über einige staatliche Leistungen eine ausgleichende Gerechtigkeit herzustellen, führt zu immer neuen staatlichen Leistungen bis schlussendlich diejenigen, die von diesen staatlichen Leistungen abhängig sind, besser leben als jene, die sie erwirtschaften müssen.

SPD: Von der „Arbeiterpartei“ zur „Partei der Leistungsempfänger“

Die SPD ist zu einer „Partei der Leistungsempfänger“ geworden, die ihre Aufgabe darin zu sehen scheint, den Leistungsempfängern immer noch mehr Geldgeschenke zu machen und sich ansonsten mit Transideologie und realitätsfernen Minderheitsproblematiken zu befassen. Vor diesem Hintergrund wundert es nicht, wenn die einst stolze „Arbeiterpartei“ heute bei 13-14% dahintümpelt. Die SPD scheint das nicht zu realisieren, weil die Mainstream Medien die SPD immer noch hofieren und alles jenseits davon als „rechtsextrem“ diffamieren.

CDU am Gängelband der Wahlverlierer-Partei SPD

Die Sozialdemokraten wissen, dass sich die Union in einer Zwickmühle befindet. Einerseits fehlt ihr der Mut, gegen den Mainstream den Kulturkampf mit dem linken Parteien aufzunehmen andererseits wissen sie, dass sie wegen der selbst errichteten Brandmauer jenseits der SPD so gut wie keine Optionen haben.

Worin besteht die größte Gefahr für die Demokratie?

Die Bürger haben bei der letzten Bundestagswahl Mitte-rechts gewählt und eine Mitte-links-Regierung bekommen. Wer vor diesem Hintergrund stur auf die Einhaltung der Brandmauer pocht und keinerlei Sondierungsgespräche mit einem möglichen konservativen Koalitionspartner führt, der sollte andere nicht über die Gefahren für die Demokratie belehren. Die größte Gefahr für die Demokratie geht von den einstigen Parteien der Mitte aus und nicht von der AfD und der Linkspartei.

Statt der dringend notwendigen Politikwende gibt es eine Ampel 2.0!

Den Wählern wird mehr und mehr deutlich, dass es mit keiner dieser Parteien wirklich eine Besserung geben wird. Nicht mit einer sich selbst überschätzenden SPD und auch nicht mit einer Union, die viel verspricht, wenig hält und vor denen kuscht, die längst abgewählt worden sind. Ohne die AfD wird es in Deutschland eine zwingend notwendige Disruption nicht geben.

Die Menschen wollen eine andere Politik und sie werden sie auch bekommen.

Für Detailfragen bezüglich einzelner fragwürdiger Protagonisten und Haltungen innerhalb dieser Partei ist es längst zu spät.

Mediale Fehleinschätzung

Journalisten können vieles, aber eines können sie nicht. Sie geben niemals Fehler zu, auch wenn die Fehleinschätzungen noch so krass sind – wie bei der Beurteilung des Ukrainekrieges!

Alle großen deutschen Medien sagten einen großen Endsieg der Ukraine voraus.

„Wie die Ukraine gewinnen kann“ (Spiegel), „Russland hat den Krieg eigentlich schon verloren“ (FAZ), „Warum Russland der Verlierer des Krieges sein wird“ (Münchner Merkur), „Deshalb wird Russland verlieren“ (Focus).

Das Wort „FRIEDEN“ stand bei den Medien auf dem Index

Davon, wie man mit Diplomatie Frieden stiften kann, war in den deutschen Medien nie die Rede. Es gab nur Kriegsrhetorik . Es ging immer nur um Krieg und um immer mehr Waffen. „Mit Putin verhandelt man nicht“ so die Devise in allen Redaktionen. „Liefern oder verlieren“ fasste die SZ die Doktrin der Medien zusammen. Deutschland schickte massenhaft Panzer und Flugabwehrsysteme. Die russische Armee hat die meisten nach kurzer Zeit zu Schrott verarbeitet.

Und dann trafen sich Trump und Putin in Alaska

Plötzlich wollen die deutschen Journalisten auch dabei sein. „Für einen Frieden in der Ukraine braucht es auch die Bundeswehr“ erkennt auf einmal die Zeit. „Wer mit am Tisch sitzen will, muss auch Soldaten schicken“ fordert auf einmal die Welt. Und der Spiegel weiss auf einmal, „wie die Bundeswehr einen Frieden in der Ukraine absichern kann“.

Wie beurteilten diese Medien die Bundeswehr bisher?

„Weit entfernt von kriegstüchtig“, titelt die Zeit. „auf Jahre hinaus nicht kriegstüchtig“ urteilt die Welt. „Bundeswehr in desolatem Zustand“ sagt der Spiegel. Wie soll eine solche Armee die Ukraine gegen Russland absichern? Wladimir Putin wird sich schrecklich fürchten!?

Stoppt den woken Wahnsinn

Norbert Bolz hat in seinem Buch „Zurück zur Normalität“ eindrucksvoll dargelegt, dass das, was früher als verrückt und geisteskrank erklärt wurde, heute als normal und selbstverständlich gilt.

Ständig werden Katastrophen an die Wand gemalt . . .

und den Menschen von der Politik und den Medien suggeriert, dass sie der Wissenschaft und nicht dem eigenen Urteil vertrauen sollen. Normale Beziehungen gelten als toxisch und pathologisch und Extremfälle werden als neue Normalität dargestellt. Den Menschen wird eingeredet,

. . .dass sich die Welt in einem Ausnahmezustand befindet.

In der Pandemie hat die Politik erlebt, dass Menschen, die Angst haben, sich leichter am Gängelband führen lassen. Der despotische und totalitäre Politikstil incl. GR-Einschränkungen wurde von den Bürgern ohne Murren hingenommen. Das macht regieren leichter und scheint die Politik zu ermutigen, unterschiedlichste Ereignisse als Katastrophen zu beschreiben um den Ausnahmezustand aufrecht zu erhalten und so – wie in der Pandemie – weiterregieren zu können.

Die deutschen Altparteien sind von einem linksgrünen Virus infiziert

Die Bürger wünschen sich eine Rückkehr zur Normalität und zu einer Politik, bei der nicht Hysterie sondern gesunder Menschenverstand, Realitätssinn und das Wohl der Bürger im Mittelpunkt des Handelns stehen. Die Menschen haben „Mitte-Rechts“ gewählt und „Mitte-Links“ bekommen. Der Widerstand dagegen nimmt zu. Die linksgrünen Machthaber spüren das, sie fürchten um ihre Macht und versuchen mithilfe von Propaganda, Mainstream-Medien und NGO‘s die Zügel anzuziehen.

Der woke Wahnsinn geht zurück bis in die 60er Jahre.

Die 68er waren verblendet, aber sie hatten was im Kopf, hatten studiert und konnten exzellent argumentieren. Trotz ihres antibürgerlichen Anstrichs konnten sie in Diskussionen bestehen. Die woken Linksgrünen von heute dagegen sind dumm und eingebildet. Das ist aber weiter nicht schlimm, denn sie ersetzen Argumente durch Gefühle. Bei 10-15 Sekunden Interviews im ÖRR kommt es nicht auf gute Argumente sondern auf Haltung & Gefühle an. Sie weinen, schreien ihre Angst hinaus und versuchen mit Pseudosensibilität zu glänzen. Was soll man dazu sagen, wie darauf reagieren? Sie laufen mit einer bürgerlichen Maske herum und tun so, als stünden sie mit ihrer woken Haltung für eine neue Bürgerlichkeit.

Die positive Fähigkeit der westlichen Kultur zur Selbstkritik . . .

ist zur Selbstgeiselung und zum Selbsthass verkommen: „Deutschland ist Scheiße“. Eine unheilige Allianz zwischen fundamentalistischen anderen Kulturen (Neid und Missgunst) und unseren Linksintellektuellen, die sich als Ankläger & Richter gleichzeitig fühlen.

Gegen Wokness hilft nur selbständiges Denken und das Streichen von Geldmitteln (vgl. Trump)

Nicht wenige unserer geisteswissenschaftlichen Fakultäten gehören zum Kern des Problems, weil dort Weltfremdheit gezüchtet wird und weil die Absolventen von dort aus unmittelbar in Politik, Medien und NGO’s abwandern und dort ohne praktische Erfahrung ihr Unwesen treiben. Im Umgang mit der AfD scheinen diese Leute zu glauben, dass man gelegentlich demokratische Spielregeln aufheben darf/muss, um „unsere (?) Demokratie“ zu retten.

„Wer dem Gesetz des Herzens folgt, endet im Wahnsinn des Eigendünkels“

Friedrich Hegel, Philosoph

Was macht die woke linksgrüne Elite, wenn sie Deutschland ruiniert hat?

Das sind reiche Leute, die kein Risiko eingehen und ihr Geld längst woanders geparkt haben. Sie schauen von außen zu, wenn Deutschland untergeht!

Wir müssen „friedenstüchtig“ werden!

Vor kurzem wurde noch darüber diskutiert, ob das 2% Ziel der Nato sinnvoll und notwendig ist. Heute sind alle „Rüstungsexperten“ überzeugt, dass 5% des BIP notwendig sind um gegenüber Russland gerüstet zu sein – obwohl die Nato im Vergleich zu Russland bereits jetzt das 5-10fache für Verteidigung ausgibt

Unsere Aufrüstungsfanatiker haben offenbar keine Vorstellung von der Zerstörungskraft der Atomwaffen

Mit einem einzigen Atomschlag kann der böse Putin all ihre neuen schönen Panzer, Flugzeuge und Schiffe außer Gefecht setzen. Das ganze Gelaber über Kriegstüchtigkeit ist angesichts des atomaren Potenzials der Russischen Föderation ebenso lächerlich wie der kindliche Glaube an den verlässlichen Atomschirm der USA. Kein US-Präsident wird die Zerstörung New Yorks oder Chicagos riskieren um Europa zu retten.

Europa muss nicht KRIEGS- sondern FRIEDENSTÜCHTIG werden

Die Europäer müssen begreifen, dass es Sicherheit für Europa nur gemeinsam mit Russland geben kann. D.h. wir müssen friedenstüchtig werden d.h. uns befähigen, Friedensverhandlungen zu führen. Das setzt allerdings voraus, dass die Europäer auch die Sicherheitsinteressen Russlands berücksichtigen. Dazu gehört vor allem die Erkenntnis, dass Russland Truppen und Raketen aus Nato-Ländern an seinen Grenzen ebensowenig akzeptiert wie die USA russische Truppen und Raketen an ihren Grenzen akzeptieren. Wer das – wie die europäischen Staatsmänner Merz, Macron und Starmer nicht begreifen, wird zur Erreichung des von der ukrainischen Bevölkerung herbeigesehnten Friedens wenig beitragen.

Schnapsidee von Bundeskanzler Merz

Die Idee von Merz, die stärkste konventionelle Armee Europas zu schaffen ist im Atomzeitalter eine Schnapsidee und auch seine pauschale Parteiergreifung für Selensky und gegen den russischen Präsidenten Putin nutzt weder Deutschland noch der Ukraine und bringt den Friedensprozess in Europa nicht voran. Im Atomzeitalter sind Vernunft und Diplomatie – wie die Politik von Willy Brand gezeigt hat – wirkungsvollere Waffen als Panzer und Raketen.

Vom Ukraine-Krieg profitiert vor allem Amerika

Während der Krieg in der Ukraine großen Schaden in Europa anrichtet, reiben sich die Amerikaner die Hände und machen Mrd.-Geschäfte mit Rüstung, zerstören die europ. Gasleitung Nordstream um ihr Fracking-Gas zu verkaufen, erzwingen europäische Investitionen in den USA , haben sich den Zugriff auf die seltenen Erden der Ukraine gesichert und verlangen, dass Europa den Wiederaufbau der Ukraine finanziert, obwohl die USA den Krieg – zumindest fahrlässig – vom Zaun gebrochen haben.

Ideologische Verblendung

Nach US-Vizepräsident J.D. Vance begeht Deutschland durch ideologische Verblendung, wirtschaftliche Selbstzerstörung und eine Migrationspolitik, die Probleme statt Fachkräfte importiert, „zivilisatorischen Selbstmord“. Vance befürchtet, dass Deutschland sich selbst umbringt, wenn es noch ein paar Millionen weiterer Einwanderer aus kulturell völlig inkompatiblen Ländern aufnimmt. Im Gegensatz zum deutschen polit-medialen Komplex sieht er den Zusammenhang zwischen Masseneinwanderung und implodierenden Sozialsystemen.

Deutschland braucht jährlich 400.000 „Fachkräfte“

so können wir täglich in unseren Mainstream-Medien lesen, obwohl fast vier Millionen arbeitsfähige Menschen Sozialleistungen und Bürgergeld in unserem Land beziehen, fast die Hälfte davon ohne deutschen Pass. Zählt man diejenigen dazu, die einen deutschen Pass haben, aber aus dem Ausland stammen, dann steigt der Anteil auf ca. 64 %.

Deutschland importiert vor allem Bezieher von Sozialleistungen aber . . .

keine Ingenieure, Architekten oder Herzspezialisten. Statt qualifizierte Kräfte nach klaren Richtlinien auszuwählen sind wir zu einem Notaufnahmelager mit Familiennachzug geworden. Wer darauf hinweist wird sofort mit dem linken Kampfbegriff „rechts“ diffamiert.

Statt Weihnachten wird Ramadan gefeiert

Wer darauf hinweist, dass in manchen deutschen Schulen aus Respekt vor den Einwanderern Weihnachten gestrichen und dafür Ramadan für alle verpflichtend eingeführt und gefeiert wird, muss sich als islamophob kritisieren lassen.

Wer aus den Kriminalstatistiken zitiert und auf Jugendgewalt, Messerattacken, Gruppenvergewaltigungen und darauf verweist, dass viele dieser Täter erst seit wenigen Jahren im Land sind, der gilt als ausländerfeindlich und wird als Nazi verunglimpft

Die Regierung spricht von Demokratie und Rechtsstaat . . .

lässt aber gleichzeitig Kritiker von Justiz und Polizei verfolgen. Vorgeworfen wird ihnen dann Hass und Hetze. Rentner werden für harmlose Facebook-Posts verurteilt während Linksextreme straflos agieren können. Wer dieses Fiasko benennt lebt gefährlich in unserem Land, denn die Meinungsfreiheit endet dort, wo sie die Regierung in Verlegenheit bringt – man spricht dann von „Delegitimierung des Staates.“

Deutschlands Probleme sind nicht zufällig entstanden

Sie wurden systematisch erzeugt und sie sind nach wie vor politisch gewollt. Die Verantwortlichen sind bekannt. Sie sitzen nicht in Washington oder Texas sondern in Berlin, Brüssel und den Redaktionen der Mainstream-Medien.

Deutschland ist zu einem TOLLHAUS geworden und viele, die von TOL(L)ERANZ reden, glauben offenbar, das Wort kommt von TOLL und wird mit Doppel-LL geschrieben

US-Vizepräsident Vance übertreibt nicht. Er beschreibt, was jeder sehen kann, wenn er es nur sehen will.