Norbert Bolz hat in seinem Buch „Zurück zur Normalität“ eindrucksvoll dargelegt, dass das, was früher als verrückt und geisteskrank erklärt wurde, heute als normal und selbstverständlich gilt.
Ständig werden Katastrophen an die Wand gemalt . . .
und den Menschen von der Politik und den Medien suggeriert, dass sie der Wissenschaft und nicht dem eigenen Urteil vertrauen sollen. Normale Beziehungen gelten als toxisch und pathologisch und Extremfälle werden als neue Normalität dargestellt. Den Menschen wird eingeredet,
. . .dass sich die Welt in einem Ausnahmezustand befindet.
In der Pandemie hat die Politik erlebt, dass Menschen, die Angst haben, sich leichter am Gängelband führen lassen. Der despotische und totalitäre Politikstil incl. GR-Einschränkungen wurde von den Bürgern ohne Murren hingenommen. Das macht regieren leichter und scheint die Politik zu ermutigen, unterschiedlichste Ereignisse als Katastrophen zu beschreiben um den Ausnahmezustand aufrecht zu erhalten und so – wie in der Pandemie – weiterregieren zu können.
Die deutschen Altparteien sind von einem linksgrünen Virus infiziert
Die Bürger wünschen sich eine Rückkehr zur Normalität und zu einer Politik, bei der nicht Hysterie sondern gesunder Menschenverstand, Realitätssinn und das Wohl der Bürger im Mittelpunkt des Handelns stehen. Die Menschen haben „Mitte-Rechts“ gewählt und „Mitte-Links“ bekommen. Der Widerstand dagegen nimmt zu. Die linksgrünen Machthaber spüren das, sie fürchten um ihre Macht und versuchen mithilfe von Propaganda, Mainstream-Medien und NGO‘s die Zügel anzuziehen.
Der woke Wahnsinn geht zurück bis in die 60er Jahre.
Die 68er waren verblendet, aber sie hatten was im Kopf, hatten studiert und konnten exzellent argumentieren. Trotz ihres antibürgerlichen Anstrichs konnten sie in Diskussionen bestehen. Die woken Linksgrünen von heute dagegen sind dumm und eingebildet. Das ist aber weiter nicht schlimm, denn sie ersetzen Argumente durch Gefühle. Bei 10-15 Sekunden Interviews im ÖRR kommt es nicht auf gute Argumente sondern auf Haltung & Gefühle an. Sie weinen, schreien ihre Angst hinaus und versuchen mit Pseudosensibilität zu glänzen. Was soll man dazu sagen, wie darauf reagieren? Sie laufen mit einer bürgerlichen Maske herum und tun so, als stünden sie mit ihrer woken Haltung für eine neue Bürgerlichkeit.
Die positive Fähigkeit der westlichen Kultur zur Selbstkritik . . .
ist zur Selbstgeiselung und zum Selbsthass verkommen: „Deutschland ist Scheiße“. Eine unheilige Allianz zwischen fundamentalistischen anderen Kulturen (Neid und Missgunst) und unseren Linksintellektuellen, die sich als Ankläger & Richter gleichzeitig fühlen.
Gegen Wokness hilft nur selbständiges Denken und das Streichen von Geldmitteln (vgl. Trump)
Nicht wenige unserer geisteswissenschaftlichen Fakultäten gehören zum Kern des Problems, weil dort Weltfremdheit gezüchtet wird und weil die Absolventen von dort aus unmittelbar in Politik, Medien und NGO’s abwandern und dort ohne praktische Erfahrung ihr Unwesen treiben. Im Umgang mit der AfD scheinen diese Leute zu glauben, dass man gelegentlich demokratische Spielregeln aufheben darf/muss, um „unsere (?) Demokratie“ zu retten.
„Wer dem Gesetz des Herzens folgt, endet im Wahnsinn des Eigendünkels“
Friedrich Hegel, Philosoph
Was macht die woke linksgrüne Elite, wenn sie Deutschland ruiniert hat?
Das sind reiche Leute, die kein Risiko eingehen und ihr Geld längst woanders geparkt haben. Sie schauen von außen zu, wenn Deutschland untergeht!