Wenn mehrere Millionen Andersgläubige, teils strenggläubige Muslime, in unser Land kommen, dann bleibt das nicht ohne Folgen. Der brutale Vandalismus in christlichen Kirchen ist nicht vom Himmel gefallen sondern hat sehr viel mit einer verfehlten Asylpolitik zu tun, die 2015 vor allem auch von den christlichen Kirchen begrüßt wurde. Die „antikirchlichen und antireligiösen Tendenzen“ die unsere Kirchenoberen – egal ob katholisch oder evangelisch – jetzt beklagen haben sie selbst mitverschuldet.

Offene Verachtung der abendländischen Glaubenstradition

Wenn in unseren Kirchen „die religiöse Hauptausstattung . . . geschändet“ oder „Christus- und Heiligenstatuen entwürdigt“ werden, dann handelt es sich nach Matthias Kopp, dem Sprecher der Deutschen Bischofskonferenz, nicht mehr nur um Diebstahl und Vandalismus, sondern um eine Kampfansage an das Christentum und um eine Verachtung unserer abendländischen Glaubenstraditionen. Die zugewanderten Muslime, die dabei erwischt werden, wissen sehr genau, was sie da tun.

Die Bischöfe lassen sich zu sehr von „Politischer Korrektheit“ leiten

Unsere Kirchenvertreter sind sehr zurückhaltend, wenn es darum gehrt, die islamistische Bedrohung beim Namen zu nennen. Sie sind lieber „politisch korrekt“ statt mutig apostolisch.

Dem interreligiösen Dialog mangelt es an Aufrichtigkeit

Der interreligiöse Dialog fordert Harmonie zwischen den Religionen, die weder in der Lehre noch in der Moral existiert und oft auch in der Praxis fehlt. Dass im Koran und in der Scharia Nichtmuslime als ungläubig gelten und deshalb diskriminiert werden, wagt niemand offen zu sagen. Einem solchen Dialog mangelt es an Aufrichtigkeit. Das Problem des politisierten Islam und die zunehmende Verfolgung von Christen, insbes. in islamischen Ländern durch islamistische Extremistengruppen wird nahezu nie diskutiert. Statt sich an den Worten des Apostel Paulus zu orientieren „Ich schäme mich des Evangeliums nicht“ (Röm 1, 16) und „Weh mir, wenn ich das Evangelium nicht verkünde“ (1 Kor 9,16) nehmen unsere Kirchenvertreter aus falsch verstandener Toleranz beim Besuch des Tempelberges in Jerusalem – nahe dem Grab Jesu – ihr Brustkreuz ab.

„Toleranz ist die letzte Tugend eines untergehenden Staates“

Die zunehmende Gewalt gegen christliche Gotteshäuser, trifft nicht zuerst und vor allem „Steine und Mauern“ sondern „Glaubende, die in den Kirchen einen Ort der Stille, des Gebets und der persönlichen Einkehr suchen“. Offene Kirchen und das damit verbundene Gefühl der Geborgenheit, das war leider gestern.

Die Kirchen gehörten zu den Hauptakteuren der Krise von 2015

Viele in der Kirche instrumentalisieren die Bibel um Masseneinwanderung zu rechtfertigen anstatt Christus zu verkünden. Der Humanismus und das christliche Gebot der Nächstenliebe werden von hochrangigen Politikern iVm Internationalen Organisationen und NGO’s für eine Islamisierung Europas mißbraucht. In Schulen und im öffentlichen Leben werden islamische Praktiken wie Halal- Essen, und auf den Ramadan ausgerichtete Werbung eingeführt. In Kitas und Grundschulen werden Kinder durch Moscheen geführt und ihnen gezeigt wie man betet. Würden dieselben Kinder zum Beten in christliche Kirchen gebracht, wären die Proteststürme riesengroß.

Ideologisch und politisch motivierte Einwanderung entwurzelt Menschen, raubt Nationen ihre Stärke und treibt sie in Armut und Rückständigkeit

Statt Einwanderung zu fördern sollten europäische Regierungen humanitäre und wirtschaftliche Projekte in Afrika und im Nahen Osten fördern. Dies würden es den Flüchtlingen und Einwanderern ermöglichen, in ihren Ländern zu bleiben und zum Wohlstand und zum Fortschritt ihrer Heimat beizutragen.

Das eigentlich Tragische hinter der von den christlichen Kirchen lange verleugneten und begünstigten Krise ist, dass die Kirche dadurch bald um ihre eigene Existenz fürchten muss.