Ausgerechnet nach Ungarn, dem größten Störfaktor in Brüssel und dem von den deutschen Medien viel geschmähten Land, strömen Unternehmen aus der ganzen Welt.

Regulatorischer Wahn gegen standortfreundliche Politik

Viktor Orbans Skepsis gegenüber der Bevormundung Brüssels, sein kompromissloser Kurs in der Migrationspolitik, das konsequente Festhalten am günstigen russischen Gas und sein Kampf gegen das NGO-(Un)wesen zahlen sich aus. Berlins regulatorischer Wahn führt zur Kapitalflucht aus Deutschland.

Ungarn – halb so groß wie NRW – mischt Europa auf.

Ungarn, aus deutscher Sicht halb diktatorisch geführt – eigentlich kein Ort, wo man sein Geld anlegt. Die Wirklichkeit jedoch ist eine andere. Ungarn ist ein Magnet (9% KörperschaftsSt, 10,3ct/kWh Industriestrom). Nicht nur China, Japan und Südkorea sondern auch die deutsche Industrie investiert in Ungarn.

Die Elektrorevolution findet nicht in Deutschland sondern in Ungarn statt.

Thyssen-Krupp und Bosch haben hier Standorte. Audi produziert in Györ Elektromotoren für den Weltmarkt(12.000 Arbeitsplätze), Mercedes investiert 1 Mrd in Kecskemet und schafft 4.000 neue Arbeitsplätze, BMW investiert 2 Mrd in Debrecen, schafft über 4.500 neue Arbeitsplätze und baut dort ab 2025 vollelektrische Modelle. Wer eine innovative deutsche Unternehmenslandschaft sehen will, muss nach Ungarn fahren!