Mit dieser Frage befassen sich z.Z. die Bildzeitung, der BR, Focus, der Münchner Merkur u.a. Das übliche Ritual unserer Journalisten. Wenn der kommende Winter tatsächlich kalt wird, dann ist der Klimawandel schuld. Wenn der Winter hingegen warm wird, dann ist der Klimawandel schuld. Wenn es im Winter viel Schnee gibt, dann ist der Klimawandel schuld. Wenn es im Winter wenig Schnee gibt, dann ist der Klimawandel schuld.

In der Ausgabe Der Spiegel Nr.33/1986 sieht man auf der Titelseite, dass der Kölner Dom zur Hälfte überflutet ist (Klimareporter.de). Im Text heißt es dazu, dass der Meeresspiegel aufgrund des Klimawandels steigt und der Kölner Dom bis 2040 im steigenden Meeresspiegel versinkt.

Bill Gates distanziert sich inzwischen von seiner „Weltuntergang Version zum Klimawandel“, die Klima-Ikone Greta Thunberg konzentriert sich inzwischen ebenso wie die deutsche Klima-Queen Luisa Neubauer auf das Thema Rassismus.

Die Klimapanik zündet nicht mehr. Es ergeht dem Klimawandel ähnlich wie vielen früheren Schreckensszenarien: Corona, Waldsterben, Erdölknappheit, BSE, Rinderwahn, Aids, Ozonloch . . .

Auch die Mainstream-Medien spüren, dass das Thema Klimawandel die Leser zunehmend ermüdet.