Nach dem Tod des türkischen Zugbegleiters Serkan C., alleinerziehender Vater von zwei Kindern, der von einem Schwarzfahrer mit griechischem Pass totgeprügelt worden ist und nach dem Tod einer Achzehnjährigen, die von einem Sudanesen, den unsere Regierung nach Deutschland eingeflogen hat, in Hamburg vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen wurde, hören wir wieder die immer gleichen Floskeln von “Mitgefühl“ und „tragischem Tod“ und die hilflose Bekundung „Wir müssen Antworten geben auf solche Gewaltausbrüche“

Die Antwort liegt auf der Hand

Die Verrohung unseres Alltags hat vor allem mit den offenen Grenzen zu tun, denn die meisten Attentaten sind importiert. Täglich passieren acht gewalttätige Vorfälle in der Deutschen Bahn. die Zugbegleiter müssen ausbaden, was eigene verblendete linksgrüne „Willkommenskultur“ unserem Land immer noch zumutet. Wie lange noch, will Friedrich Merz diesem Treiben tatenlos zusehen und wann reißt uns, den Deutschen, auch den eingebürgerten, die Geduld?

Wie viele Tote in Bahnhöfen, Einkaufspassagen, Parks, Cafés und auf Märkten sind genug, damit wir endlich die Grenzen schließen und kontrollieren, wer in unser Land einreisen darf