Unsere Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas hat entgegen jeder Empirie in beeindruckender Naivität behauptet, dass es keine Einwanderung in unsere Sozialsysteme gebe. Auf dem „Aktionstag Zusammenhalt in Vielfalt“ sagte sie, dass man die Zuwanderer nicht nur als Fachkräfte, sondern auch für die „Vielfalt“ im Lande brauche, weil ohne sie alles „einheitsgrau“ oder sogar „einheitsbraun“ wäre. Sie meint in ihrer intellektuellen Naivität mit „Vielfalt“ wahrscheinlich den netten türkischen Gemüsehändler oder Dönerverkäufer von einst, den es so gar nicht mehr gibt und der mittlerweile erstaunlich oft AfD wählt.
Die „Vielfalt“ von der Bas & Co.träumen, sieht anders aus:
Hauseigene Security in deutschen Freibädern, von muslimischen Familien zugemüllte Badeseen, abgesagte Fanmeilen zur WM und wie Festungen abgesicherte Weihnachtsmärkte. Das was Bas als „Vielfalt“ bezeichnet bedeutet nicht nur weniger Sicherheit sondern vor allem Vertreibung der Einheimischen aus dem öffentlichen Raum.
Der Islam weiß nicht was „Vielfalt“ bedeutet
Der Islam kennt keine kulturelle Gleichwertigkeit. Kein Nebeneinander und schon gar nicht ein Miteinander. Überall dort, wo er die Mehrheit erlangt, schafft er keine Vielfalt sondern er beseitigt sie.