Lt. Statistischem Bundesamt, Fachserie 12 sind die Kosten der Migration von 7 Mrd. im Jahr 2000 auf 96,3 Mrd/2025 gestiegen. Darin enthalten sind die Kosten für Wohnung, Unterbringung und Heizung sowie Sozialleistungen wie Bürgergeld, Asylbewerberleistungen, Kindergeld und Sozialhilfe. Hinzukommen Gesundheitskosten (Versicherung, Behandlung, Pflege), Kosten für Bildung&Integration (Kita, Schulen,Sprachkurse,Integrationsmaßnahmen) und Kosten für Verwaltung&Sicherheit (Behörden, Polizei, Justiz, Rückführungen).

Diese Geld fehlt dringend in vielen anderen Bereichen, z.B. im Bereich der Pflege, wo über die Streichung von Pflegeleistungen nachgedacht wird oder im Bereich der Bildung, wo Verbesserungen beim BaföG als nicht finanzierbar gelten.

Alle Kosten der Migration gehören auf den Prüfstand und auf das unabdingbar notwendige Maß reduziert.

Wer das fordert läuft Gefahr, als Rassist oder Nazi verleumdet zu werden und ins Visier unseres Innlands-Geheimdienstes (Bundesamt für Verfassungsschutz) zu geraten. Die AfD, die sich kritisch mit der deutschen Migrationspolitik auseinandersetzt, kann davon ein Lied singen.

Ist es z.B. wirklich notwendig, dass West-Ukrainer, die Weihnachten und Ostern bei ihren Verwandten in der Ukraine verbringen, kostenlos in Deutschland wohnen und hohe Sozialleistungen beziehen während deutsche Rentner, die 45 Jahre gearbeitet haben, ihre Miete kaum noch zahlen können?