Jedes Kind hat zuerst und vor allem ein Recht auf seine natürlichen Eltern – und zwar viel mehr als dass potentielle Eltern ein Recht hätten, sich ein Kind „anzuschaffen“ oder „machen zu lassen“ oder gar „einzukaufen“
Stefan Oster, Bischof v. Passau
Autor: Günther Denzler (Seite 1 von 27)
Wo bleibt die Stellungnahme der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) und ihres Vorsitzenden Heiner Wilmer zum Thema Leihmutterschaft? Die DBK äußert sich doch sonst so gerne zu allen möglichen und unmöglichen Themen, wenn es darum geht, sich als gefällige Anpassungskirche zu präsentieren.
Bei Themen wie Klimafasten, Energiewende, Diversität und Appellen „gegen die AfD“ ist die DBK kaum zu bremsen.
Die Kirche ist keine moralische Begleitagentur des Zeitgeistes. Als praktizierender Christ verstehe ich nicht, warum sie sich ständig zu Dingen äußert, von denen sie in der Regel eher wenig versteht, aber ausgerechnet zum Thema LEIHMUTTERSCHAFT schweigt. Hier geht es nicht um einen Randbereich kirchlicher Soziallehre sondern um das Fundament des christlichen Menschenbildes. Es geht um den Kern der kath. Lehre über Ehe, Familie, Menschenwürde und Naturrecht. Ich habe den Eindruck, dass die Kirche dort, wo gesellschaftliche Zustimmung zu erwarten ist, mit großem Engagement spricht, dort aber, wo Konflikte mit dem politischen oder medialen Mainstream drohen lieber schweigt. Wen wundert es da, wenn immer mehr Menschen den christlichen Kirchen den Rücken zuwenden und austreten.
Die kath. Soziallehre beginnt nicht beim Klima sondern beim Mensch
Wir rüsten massiv auf, wir wollen die größten konventionellen Streitkräfte in Europa und planen Nato-Übungen an der russisch-ukrainischen Grenze. Das alles sind kriegsverschärfende Maßnahmen. Mit der militärischen Unterstützung der Ukraine ist Europa auf den Weg zu einem ganz großen Krieg.
Die wahnhafte Vorstellung, Russland wolle Europa angreifen, ist durch nichts belegt. Sie kann aber durch die immer stärkere Aufrüstung des Westens aufgrund der jedem Krieg innewohnenden Eskalationsspirale zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Zu glauben, Russland werde auf die massive strategische Unterstützung der Ukraine nicht reagieren, ist reines Wunschdenken.
Was bringt uns eigentlich die Unterstützung eines nachweislich korrupten Staates, dessen Führung nicht zurückschreckt, gegen unsere Energieinfrastruktur (Nordstream 2) terroristische Mittel anzuwenden und dessen Geheimdienst kürzlich in Monaco einen Terroranschlag auf einen ukrainischen Geschäftsmann verübt, ohne dass dies irgendwelche diplomatischen Konsequenzen hat. Man stelle sich vor, der russische Geheimdienst würde so etwas tun.
Wir tun so, als sei die Ukraine, ein Vorposten der Rechtsstaatlichkeit, der Demokratie und der Freiheit.
Wir tun so, als würden in der Ukraine unsere Werte verteidigt. Eine solche Behauptung ist eine Selbstprojektion der westlichen Seite und wird der ukrainischen Realität, in der die Opposition und die Kirchen verboten und Wahlen ausgesetzt sind, nicht gerecht.
In Deutschland traut sich niemand die Frage nach einer Kosten-Nutzen-Analyse stellen – die Medien nicht und auch nicht die Regierung.
Die Frage lautet ganz einfach: Was nützt es Deutschland und der deutschen Bevölkerung, wenn wir uns in diesen Krieg einmischen? Was gewinnen wir und was verlieren wir?
Ich hoffe nicht, dass unsere Politiker dann, wenn die Apokalypse eingetreten ist, dasselbe sagen, was die Politiker nach dem 1. und nach dem 2. Weltkrieg den Menschen erzählt haben, nämlich dass niemand diesen Krieg gewollt hat.
Ist ein Land wie die Ukraine es wirklich wert, den wirtschaftlichen Niedergang Europas zu beschleunigen, indem wir uns Russland, dem energiereichsten Land der Welt, zum Feind machen?
Niemand will einen 3. Weltkrieg, ebenso wie niemand den 1. Weltkrieg wollte und auch niemand den 2. Weltkrieg wollte, so wie er gekommen ist.
Beim Raketengipfel in Ankara geht es angeblich um eine „defensive Koalition“. Die Teilnehmer sind davon überzeugt, dass sie, anders als ihre bösen und finsteren Vorfahren, auf der richtigen Seite der Geschichte stehen. Sie wollen nur das Gute und merken nicht, dass sie, genauso wie die verantwortungslosen Politiker vor ihnen, größenwahnsinnig und kriegsbesoffen auf dem Weg sind, einen erneuten Weltenbrand auszulösen.
Wir sind moralisch nicht besser als unsere Vorfahren, auch wenn wir uns das einbilden. In einer real existierenden Konfliktsituation, wie der Ukrainekrieg sie darstellt, besteht die Gefahr, dass auch eine sich als „defensiv“ beschreibende Koalition aufgrund der im Krieg herrschenden Eskalationslogik, selbst zur aggressiven Kriegspartei wird.
Ohne jede ehrliche und offene Diskussion mit der Bevölkerung wird die Aufrüstungsorgie in unserem Land vorangetrieben. Angefangen mit „Frieden schaffen ohne Waffen“ über das Angebot, Stahlhelme und kugelsichere Westen zu liefern bis hin zum Raketengipfel in Ankara, wo Selenskji die Lieferung von Angriffswaffen versprochen wird.
Laut franz. Präsidenten Macro „ist Europa bereit, Russland anzugreifen – zu Land, zu Wasser und aus der Luft“ Sind wir wieder einmal so weit, dass verantwortungslose Politiker den europäischen Kontinent in eine Apokalypse führen?
Wir haben Sommer – da ist es warm – Gottseidank! Statt die Sonne zu genießen jammern wir und lassen uns von den Medien die Stimmung verderben.
Sicher – in diesem Sommer ist es etwas wärmer als in zurückliegenden Jahren. Aber ist das eine Klimakatastrophe? Ich empfinde 30 Grad Celsius nicht als Gluthitze sondern als angenehm warmes Wohlfühlwetter.
Aus Sicht der Hysteriker, denen wenige Tage mit Rekordtemperaturen genügen, eine kollektive Panik zu erzeugen, bin ich wahrscheinlich ein Faschist und ein Klimaleugner. Diese Hysteriker wollen den Menschen glauben machen, sie müßten Buße tun, denn der Klimawandel sei eine große Strafaktion der Natur und eine gerechte Heimsuchung.
Es gibt keine „Hitzetoten“
Die Medien präsentieren Zahlen angeblicher „Hitzetoter“. Für mich ist das Volksverblödung; denn es gibt keine Hitzetoten. Chronisch Kranke sterben schneller, wenn sie zu wenig trinken oder die Hitze sie zusätzlich belastet. Aber sie sterben nicht an Hitze.
Die tödlichste Jahreszeit ist nicht der Sommer sondern der Winter mit vielen Erkältungsinfekten. Im Januar, wo man sich nach jeden Sonnenstrahl sehnt, ist die Sterbezahl am höchsten. Wie erklärt sich die Übersterblichkeitsforschung dieses Rätsel. Warum werden um den Jahrweswechsel herum von den Medien nicht all die „Kältetoten“ beklagt?
„Nichts ist beständiger als der Wandel“, heißt eine alte Lebensweisheit, und die gilt auch fürs Klima. Klima macht seit jeher Geschichte und war nie beständig.
Für den Niedergang des Römischen Weltreiches war neben vielen anderen Ereignissen auch die spätantike kleine Eiszeit mitentscheidend. Sie führte zu Missernten, Hungersnöten und Seuchen. Sie destabilisierte die wirtschaftlichen Grundlagen und machte das Römische Reich anfällig für innere und äußere Krisen. Ein stabiles warmes Klima hatte dagegen den Aufstieg des Römischen Weltreiches vom 1.Jahrhundert vor Christus bis zum 2.Jahrhundert nach Christus begünstigt. Das Klima erlaubte damals sogar die ganzjährige Nutzung der Alpenpässe.
Auch im Mittelalter gab es eine kleine Zwischeneiszeit, die zu Ernteausfällen und Hungersnöten geführt hat. Die Menschen sahen darin eine Strafe Gottes und machten dafür Menschen verantwortlich, die angeblich mit dem Teufel paktierten. Es war die Zeit der Hexenverfolgung.
Deutschland bildet sich ein, das Weltklima retten zu können und opfert dafür ohne Rücksicht auf sich selbst die Fundamente seines Wohlstands – wie blöd muss man eigentlich sein, wenn man nicht merkt, dass dies unmöglich ist.
Wir sind vom Export- zum Moralweltmeister geworden. Das Weltklima hat sich davon nicht beeindrucken lassen.
Harald Martenstein hat recht wenn er sagt: „Wenn sich grundlegend nichts ändert, wird die AfD über kurz oder lang regieren“. Die Frage ist nur, ob es dann noch etwas zu regieren gibt. Neue Parteien steigen auf, weil sie reale Probleme ansprechen, die die anderen nicht lösen oder lieber leugnen.
„In Berlin glaubt man immer noch, eine kaputte Heizung werde warm, wenn man jedem der friert, rechtsextreme Kälteempfindlichkeit attestiert“
Während China weiter neue Kohlekraftwerke, Autos und Fabriken baut, wird in Deutschland die Energie künstlich verteuert, laufende Kraftwerke abgeschaltet, der Verbrennungsmotor zum Staatsfeind erklärt, die Massenzuwanderung in unsere Sozialsysteme als Bereicherung gefeiert und kriegsbesoffen in Rüstung investiert und mit Drohungen gegen die benachbarte Atommacht Russland gezündelt.
„Unsere Regierung hat sich auf Haltung, Formulare und das feierliche Abschalten von allem spezialisiert, womit man früher mal Geld verdient hat“
Während unsere Wirtschaft seit 2019 praktisch nur noch stagniert „wollen wir Weltmeister in Klimarettung, Entwicklungshilfe, Waffenlieferungen und moralischer Belehrung sein“
Da all diese Wohltaten nicht aus Überschüssen finanziert werden können, heißen Schulden jetzt „Sondervermögen, Ausgabenorgien werden als „Investitionsoffensiven“ bezeichnet und ein immer größeres Haushaltsloch wird zum kraftvollen Zukunftssignal erklärt.
Inzwischen spürt es auch der letzte geduldige Wähler im Geldbeutel: an der Zapfsäule, auf der Stromrechnung, beim Einkauf, bei der Miete und bald auch am Arbeitsplatz.
Die AfD wird diesen heruntergewirtschafteten Staat irgendwann erben: marode Infrastruktur, leere Kassen, überforderte Sozialsysteme, eine geschrumpfte industrielle Basis und ein überforderter Verwaltungsapparat.
Die AfD wird dieses Erbe antreten müssen und dann feststellen, dass Wahlsiege zwar Mehrheiten verändern, aber keine zerstörten Kraftwerke zurückbringen, keine abgewanderten Unternehmen heimholen und keine Billionenschulden einfach wegzaubern.
Der angerichtete Schaden ist so gründlich, dilettantisch und systematisch, dass auch die beste Regierung Jahrzehnte braucht, um den freien Fall eines kaputtreformierten Landes zu stoppen.
Unsere derzeitige Regierung unter Merz, Wadephul und Pistorius sehen in Russland den ewigen Feind. Das ist nicht nur ein strategischer Fehler, weil es Russland mehr und mehr in die Arme Chinas treibt sondern gefährdet auch die äußere Sicherheit Deutschlands und zeugt von einer unsensiblen und verantwortungslosen Geschichtslosigkeit gegenüber der russischen Bevölkerung.
Unsere Schuld an der Ermordung von sechs Millionen Juden ist omnipräsent. Die Ermordung von 27 Millionen russischen Bürgern hingegen scheint im deutschen Geschichtsbewußtsein keine Rolle zu spielen.
Russland wurde zweimal von Deutschland angegriffen und musste enorme Opfer bringen.
Der gesunde Menschenverstand oder zumindest der natürliche Selbsterhaltungstrieb gebietet eigentlich sich nicht ohne Not an die Spitze des Ukrainekrieges zu stellen und mitzuhelfen, dass dieser Krieg bis tief ins russische Hinterland hineingetragen wird. In Moskau weiß man sehr wohl, dass die gezielten Drohnenangriffe ohne NATO- Ressourcen nicht möglich wären. Der alte bösartige Feind möchte offenbar erneut gegen Russland in den Krieg ziehen – das weckt in der russischen Bevölkerung überwunden geglaubte Ängste – Geschichte ist niemals tot!
Die Warnungen aus Moskau werden deutlicher
Die Gefahr einer Eskalation des Krieges ist im letzten Jahr zweifelsfrei gewachsen. Die zunehmenden Angriffe auf russische Ziele werden , im Gegensatz zu den Erwartungen des Westens, nicht dazu führen, daß der Zorn der Bevölkerung sich gegen die Regierung richtet, sondern gegen die Ukraine und ihre Unterstützer.
Aufgrund der deutsch-russischen Geschichte und dem Rückzug Russlands aus der damaligen DDR hätte sich Deutschland auf humanitäre Hilfe und ggf. auf die Lieferung von Defensivwaffen beschränken müssen.
Deutschland spielt sich wieder einmal als Großmacht auf, was mit einer desolaten Bundeswehr, die keine Atomwaffen hat und nach eigenem Bekunden erst noch „kriegstüchtig“ werden muss, geradezu lächerlich wirkt. Hinzu kommt, dass es für die eigene Bevölkerung weder Schutzräume noch eine hinreichende Notversorgung gibt.
Im Falle eines nuklearen Angriffs werden wir allein dastehen, denn Frankreich, Großbritannien oder gar die USA werden keine Atomwaffen gegen Russland einsetzen, um uns zu helfen.
Statt diplomatische Initiativen zu ergreifen um die Kriegsgefahr einzudämmen spielt Merz den Hardliner und trägt damit zu einer Eskalation des Krieges bei.
Die Bevölkerung schaut derweil, wie schon 1914 und 1933/1939, ahnungslos und teilweise sogar wohlwollend zu, wie realitätsblinde, größenwahnsinnige Moralisten, die davon überzeugt sind, dass sie zu den Guten gehören und auf der richtigen Seite der Geschichte stehen, unser Land der Gefahr aussetzen, im Ukrainekrieg von Russland als Kriegspartei eingestuft zu werden.
Merz & Co. glauben ernsthaft, dass sie mit ihrer verantwortungslosen Kriegstreiberei „dem Wohl des deutschen Volkes“ dienen, obwohl sie wissen, dass das Schlachtfeld eines auf Europa ausgedehnten Ukrainekrieges in Deutschland liegen wird.
Ich hoffe sehr, dass sich die deutsche Bevölkerung darüber im Klaren ist, welche Risiken die Merz-Regierung damit eingeht. Lt. Berliner Zeitung v. 25. Juni 2026 hat die Bundeswehr „in Vorbereitung auf den Ernstfall bereits 8.400 Leichensäcke bestellt“.
„Heutzutage als rechtsextrem zu gelten ist dasselbe wie im Mittelalter als Hexe bezeichnet zu werden. Es waren keine Beweise notwendig und es half den Behörden, diejenigen loszuwerden, die ihnen nicht gefielen“
In Berlin stellen 40 Prozent der muslimischen Neuntklässler Scharia-Regeln über die Vorgaben der Schule. Jeder vierte Lehrer sieht Islamismus als großes Problem und für satte 57% ist Gewalt an den Schulen ein sehr massives Problem.
Das ist keine Randnotiz sondern Ausdruck einer sich beschleunigenden Islamisierung Deutschlands.
Das Grundgesetz ist die höchste Autorität unserer staatlichen Ordnung.
Religiöse Regeln haben im öffentlichen Leben, im Rechtswesen und in der Schule keinen Vorrang. Wer dies anders sieht, stellt sich gegen unsere Verfassungsordnung. Genau das tun immer mehr junge Muslime.
Unser Staat beschleunigt dies Entwicklung mit unzähligen Aktionen gegen „Islamfeindlichkeit“ und stempelt Kritiker als „Rassisten“ ab.
Wie blind oder verblendet muss man eigentlich sein, um ernsthaft zu meinen, „Vielfalt und Selbstverständlichkeit muslimischen Lebens müsse in Deutschland „sichtbar“ gemacht werden. Während Schülerinnen in deutschen Schulen mit einem mittelalterlichen Frauenbild konfrontiert werden unterwirft sich unser Staat hilflos der neuen Realität.
Auf der einen Seite das Grundgesetz, das die Gleichberechtigung von Mann und Frau, die Freiheit des Individuums und die Trennung von Staat und Religion festschreibt. Auf der anderen Seite der Staat, der tatenlos zuschaut, wie immer mehr junge Muslime die Scharia-Regeln höher gewichten als die Schulordnung.
Das Ergebnis ist überall zu besichtigen: Parallelgesellschaften auf den Schulhöfen, Kopftücher, Druck auf Mädchen, die sich westlich kleiden – und Lehrer die schweigen. Aus Angst, aus Feigheit oder aus selbstmörderischen Mitgefühl.
Statt die Lehrer zu stärken und Asylanten aus Risikoländern konsequent abzuschieben wird weiterhin „Integration“ gepredigt. Die demographischen Verschiebungen in unseren Großstädten sind unübersehbar. Der Islam gewinnt. Was heute in Neukölln normal ist, wird es morgen auch in Bamberg und Bayreuth sein.
Noch haben wir die Wahl. Entweder wir verteidigen unsere freiheitlich demokratische und säkulare Grundordnung mit aller Härte – oder wir lassen uns weiter islamisieren. Dann herrscht die Scharia nicht mehr nur in den Köpfen von 40% muslimischer Neuntklässler sondern überall auf unseren Straßen.
„Wer alle Rechten Nazis nennt, nur weil sie keine Linken sind, ist ein historischer Analphabet“
Harald Martenstein